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Zur Zeit erleben wir eine starke Verbreitung von Adipositas und zunehmende Erkrankungen mit Störungen des Zucker- und Insulinhaushalts, darunter auch immer mehr Jugendliche, ja sogar Kinder. Aktuelle Studien legen nahe, dass der steigende Kohlenhydratverzehr eine der wichtigsten Ursachen für Stoffwechselentgleisungen ist, einhergehend mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und bestimmte Krebsformen.
basiert auf der LOGI-Methode (LOGI steht für Low Glycemic and Insulinemic Diet), die an der Harvard-Universität entwickelt wurde. Sie vermeidet starke Blutzuckerschwankungen und -Spitzen und hält den Insulinspiegel im Blut relativ niedrig. So wird weniger Fett gespeichert und eine Gewichtsabnahme erleichtert.
Es gibt keine medizinische bzw. gesundheitliche Begründung, genau diese Parameter nicht zur Grundlage der täglichen Ernährung zu machen. ist geeignet:
als präventive Maßnahme für gesunde und schlanke Menschen
als Aufbauprogramm für Untergewichtige
als Reduktionsprogramm für Übergewichtige
zur Vermeidung der meisten "Zivilisationskrankheiten"
(z.B. erhöhte Blutfett- und Blutzuckerwerte, Diabetes Mellitus (Typ 2 Diabetes), Osteoporose)
Weitere positive Auswirkungen: Hemmung von Thrombosen und Krebs, Entgiftung der Leber, stabile und niedrige Blutzucker- und Insulinspiegel (Minderung der Insulinresistenz), verbesserte Blutfettwerte, niedrigerer Blutdruck. Ankurbelung des Immunsystems und Unterstützung bei der Abtötung von Viren und Bakterien. Ein hoher Obst- und Gemüsekonsum senkt das Risiko für Herz- und Hirninfarkt sowie Schlaganfall.
Auf alle Fälle entstehen aber weniger Hungergefühle und die Appetitattacken (auch auf Kohlenhydrate und Süßes) lassen drastisch nach. Kein JoJo-Effekt: die Bedürfnisse des Stoffwechsels werden voll und ganz befriedigt; der Organismus erhält alle wichtigen Vitalstoffe.
Bei Ersatz eines Teils der Kohlenhydrate in der Nahrung durch Fett - vor allem durch solche mit einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren - sinken die Blutfettwerte. Der Gesamtcholesterinspiegel, die Konzentration von z.B. LDL- und VLDL sowie die Triglyceride nehmen ab, das gute HDL-Cholesterin steigt an. Viele Stoffwechseluntersuchungen der letzten Jahre belegen, dass eine fettreiche Kost das Herz-Kreislauf-Risiko deutlich senken kann.
Der wachsende Konsum von Getreideprodukten hat die wichtigen Basenlieferanten Obst und Gemüse immer mehr aus der täglichen Nahrung verdrängt. Der "kleine Hunger" wird meist mit einem Stück Pizza, einem Müsliriegel oder einem belegten Brötchen besänftigt. Der entstehende ernährungs- bedingte Säureüberschuß begünstigt die Entwicklung von Osteoporose und Nierensteinen, indem der Körper in letzter Stufe das Blut über Kalzium aus den Knochen abpuffert.Durch den hohen Anteil von Obst und Gemüse liefert einen Basenüberschuss, die Kombination mit Eiweiß begünstigt sogar die Knochengesundheit.
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